Ordnen Sie zuerst Zweck, Datenarten, Rechtsgrundlage und Empfänger. Begrenzen Sie die Anforderung auf die konkrete Transferfrage und trennen Sie medizinische Rohdaten von einer erforderlichen Zusammenfassung. Danach lassen sich Zugriff, Übermittlungsweg und Speicherdauer nachvollziehbar festlegen.
Spieler sollten keine unklaren Blankozustimmungen unterschreiben, sondern sich erklären lassen, welche Informationen wann an wen gehen. Vereine sollten einen abgestuften Prozess mit klaren Rollen, sicheren Übermittlungswegen und einer dokumentierten Löschung einrichten.
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Kontakt zur Kanzlei
Wenn Sie eine Datenanforderung, eine Einwilligung oder den Umgang mit medizinischen Unterlagen beim Vereinswechsel prüfen lassen möchten, bereiten Sie den Spielervertrag, die Transferkorrespondenz, den Einwilligungstext und eine Empfängerliste vor. Mag. Bernhard Brandauer, Rechtsanwalt, klärt mit Ihnen die nächsten sinnvollen Schritte.